Guppy
(Poecilia reticulata)

Inhaltsverzeichnis:
Guppy - Poecilia reticulata
Per Harald Olsen, Guppy pho 0048, CC BY 3.0

Datentabelle: Guppy

Name:
Guppy
Wissenschaftlicher Name:
Poecilia reticulata
Unterordnung:
Cyprinodontoidei
Synonyme - weitere Name:
Millionenfisch
Familie:
Lebendgebärende Zahnkarpfen (Poeciliidae)
Unterfamilie:
Lebendgebärende Zahnkarpfen (Poeciliinae)
Entdecker:
Peters, 1859
Kontinent:
Südamerika
Land:
Brasilien (nördldAmazonas) Venezuela, Guyana, Trinidad und Barbados
Temperatur:
22 - 26° C
PH:
6.0 - 8.0
GH:
Gruppenhaltung
KH:
5 - 30 °dGH
Lebenserwartung:
3-5 Jahre
Endgröße:
3 - 6 cm
Bereich im Aquarium:
Oberer Aquarienbereich
Haltung mit Garnelen möglich?
Ja
Haltung mit Zwergkrebsen möglich:
Ja
Haltung mit Schnecken möglich:
Ja

Anforderungen ans Aquarium:

Für Guppys sollte ein Aquarium mindestens 30 Liter Volumen haben.


Es sollte auch einen guten Filter, Heizung und Beleuchtung haben.


Um eine gesunde Umgebung für die Fische zu schaffen, sollten Sie auch einige Pflanzen, Wurzeln und andere Dekorationen hinzufügen.


Für ein Aquarium mit Guppys sollte man auch ein paar Felsen und einige Kies hinzufügen, um den Fischen einen Ort zum Verstecken zu geben.


Ein Aquarium mit 30 Litern ist ausreichend, um ein paar Guppys zu halten, aber wenn Sie mehr als ein paar haben möchten, sollten Sie ein größeres Aquarium in Betracht ziehen.

Aussehen:

Guppys sind sehr beliebte Aquarienfische, die einfach zu pflegen sind. Sie sind auch sehr robust und können in einer Vielzahl von Aquarienumgebungen überleben. Sie sind auch sehr lebhaft und können in Gruppen gehalten werden.


Guppys sind auch für ihre Fortpflanzung bekannt. Sie können mehrere Male im Jahr Nachkommen produzieren. Sie produzieren auch eine Vielzahl von Nachkommen, die in verschiedenen Farben und Mustern erhältlich sind.


Guppys sind eine großartige Wahl für Anfänger Aquarianer, da sie einfach zu pflegen sind und in einer Vielzahl von Aquarienumgebungen überleben können. Sie sind auch sehr lebhaft und können in Gruppen gehalten werden.

Futter und Ernährung:

Guppys fressen eine Vielzahl von Lebensmitteln, darunter Lebendfutter, Frostfutter, Flockenfutter und gelegentlich einige Pflanzen.


Sie sollten mehrmals täglich mit einer kleinen Menge Futter gefüttert werden.


Es ist wichtig, dass die Futterportionen klein sind, da Guppys leicht überfüttert werden können.

Geschlechtsunterschiede:

Guppys sind eine Art von Zierfischen, die in zwei Geschlechtern vorkommen: Männchen und Weibchen.


Männchen sind im Allgemeinen größer als Weibchen und haben eine auffälligere Färbung. Sie haben auch längere und schmalere Schwanzflossen als Weibchen. Männchen haben auch eine kleine, schwarze Flecken auf der Rückenflosse, die als “Guppy-Schwanzfleck” bezeichnet wird.
Weibchen hingegen sind im Allgemeinen kleiner und haben eine weniger auffällige Färbung. Sie haben auch kürzere und breitere Schwanzflossen als Männchen.

Zucht der Guppys:

Um Guppys erfolgreich zu züchten, benötigt man ein Aquarium mit mindestens 20 Litern Wasser. Das Wasser sollte eine Temperatur von 24-28 Grad Celsius haben. Guppys benötigen eine ausreichende Wasserfiltration und eine regelmäßige Wasserwechsel. Ein paar Pflanzen im Aquarium sind ebenfalls hilfreich, um die Guppys zu verstecken und zu schützen.


Guppys sollten in Gruppen von mindestens sechs Tieren gehalten werden. Wenn man sie züchten möchte, sollte man ein Weibchen mit mehreren Männchen zusammenhalten. Die Männchen sollten ungefähr das doppelte Volumen des Weibchens haben.


Es ist wichtig, dass das Aquarium gut sauber gehalten wird, damit die Guppys gesund bleiben. Es ist auch wichtig, dass das Aquarium einige Versteckmöglichkeiten bietet, damit die Weibchen sich vor den Männchen verstecken können.


Wenn die Weibchen trächtig werden, sollten sie in ein separates Aquarium umgesetzt werden, da die Männchen die Jungen fressen können. Die Jungen sollten so schnell wie möglich entfernt werden, um sie vor den Männchen zu schützen.

Aufzucht der Jungfische:

Die Aufzucht der Guppy-Jungfische ist ein relativ einfacher Prozess.


Zunächst sollte man ein separates Aquarium für die Aufzucht der Jungfische verwenden, da sie sehr klein sind und sich leicht von größeren Fischen bedroht fühlen können.


Das Aquarium sollte mit einem guten Filter und einem Heizstab ausgestattet sein, um das Wasser sauber und warm zu halten. Es ist auch wichtig, eine gute Beleuchtung zu haben, damit die Jungfische sich wohl fühlen.


Die Jungfische sollten mit einem speziellen Futter gefüttert werden, das speziell für sie hergestellt wird, um sicherzustellen, dass sie alle Nährstoffe erhalten, die sie benötigen.


Es ist wichtig, dass das Wasser regelmäßig gewechselt wird, um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten. Die Jungfische sollten auch regelmäßig auf Parasiten untersucht werden, um sicherzustellen, dass sie gesund bleiben.

Vergesellschaftung im Aquarium:

Guppys sind eine der beliebtesten Fischarten, die in Aquarien gehalten werden. Sie sind sehr anpassungsfähig und können in vielen unterschiedlichen Arten von Aquarien leben. Da sie gut zu vergesellschaften – eher ruhig sind, können sie mit vielen anderen Fischen vergesellschaftet werden. Hier sind 10 Fische, die gut mit Guppys vergesellschaftet werden können:


Häufige Fischkrankheiten bei Guppys:

Sonstige / Häufige Fragen zu Guppys:

Guppys werden bis zu 3-5 Jahre alt.

Guppys werden bis zu 3 – 6 cm.

Die Preise für Guppys gehen von 2,50 bis 4,75€.

 

Bitte beachten Sie, dass die Preise je nach Plattform z.B. Händler (lokal oder online) sowie private Plattformen wie Ebaykleinanzeigen stark schwanken können. Ebenso sind Preise oft vom Alter der Tiere abhängig.

Guppys stammen aus Brasilien (nördldAmazonas) Venezuela, Guyana, Trinidad und Barbados in Südamerika.