Goldene Prachtbarbe
(Pethia conchonius)

Inhaltsverzeichnis:

Datentabelle: Goldene Prachtbarbe

Name:
Goldene Prachtbarbe
Wissenschaftlicher Name:
Pethia conchonius
Ordnung:
Karpfenartige (Cypriniformes)
Unterordnung:
Karpfenfischähnliche (Cyprinoidei)
Familie:
Karpfenfische (Cyprinidae)
Entdecker:
Hamilton, 1822
Kontinent:
Asien
Land:
Indien, Pakistan, Bangladesch
Temperatur:
22 - 28° C
PH:
6.0 - 7.5
Lebenserwartung:
2 Jahre
Endgröße:
3 - 5 cm
Bereich im Aquarium:
Überall
Haltung mit Garnelen möglich?
Nein
Haltung mit Zwergkrebsen möglich:
Nein
Haltung mit Schnecken möglich:
Ja

Anforderungen ans Aquarium:

Ein Aquarium für Goldene Prachtbarbe sollte mindestens 60 Liter fassen und mindestens 80 cm lang sein.


Es sollte eine gute Filterung haben, um das Wasser sauber und klar zu halten.


Ein Heizstab ist ebenfalls erforderlich, um die Wassertemperatur auf 22-25°C zu halten.


Einige Pflanzen und Wurzeln sind ebenfalls hilfreich, um das Aquarium natürlich aussehen zu lassen und den Goldfischen ein Versteck zu bieten.

Aussehen:

Goldene Prachtbarben sind sehr anpassungsfähige Fische und können in einer Vielzahl von Aquarien leben. Sie bevorzugen jedoch ein warmes, sauerstoffreiches Wasser und ein gut bepflanztes Aquarium mit vielen Versteckmöglichkeiten.


Goldene Prachtbarben sind gut zu vergesellschaften – eher ruhige Fische und können mit anderen Fischen im selben Aquarium gehalten werden. Sie sollten jedoch nicht mit kleineren Fischen wie Neons oder Guppys gehalten werden, da sie diese Fische als Nahrung betrachten können.


Goldene Prachtbarben sind einfach zu pflegen und benötigen nur eine regelmäßige Wasserwechsel und eine gute Wasserqualität, um gesund zu bleiben. Sie sind auch sehr lebhaft und werden Ihnen viel Freude bereiten, wenn Sie sie in Ihrem Aquarium beobachten.

Futter und Ernährung:

Goldene Prachtbarben sind sehr anpassungsfähig und können in einer Vielzahl von Aquarien gehalten werden. Sie benötigen jedoch ein Aquarium, das mindestens 30 Gallonen fasst, damit sie sich wohl fühlen. Es ist auch wichtig, dass das Aquarium mit einer guten Filtration und regelmäßigen Wasserwechseln ausgestattet ist, um sicherzustellen, dass das Wasser sauber und gesund bleibt.

Goldene Prachtbarben sind gut zu vergesellschaften – eher ruhig und können in Gemeinschaftsbecken mit anderen Fischen wie Guppys, Platys und Schwertträgern gehalten werden. Sie sollten jedoch nicht mit Fischen gehalten werden, die größer als sie sind, da sie sich bedroht fühlen können. Es ist auch wichtig, dass sie genügend Versteckmöglichkeiten haben, um sich zurückzuziehen, wenn sie sich bedroht fühlen.

Goldene Prachtbarben sind eine großartige Wahl für Aquarienliebhaber, die einen friedlichen, anpassungsfähigen und farbenfrohen Fisch suchen. Sie sind einfach zu pflegen und benötigen nur ein Minimum an Wartung, um gesund zu bleiben. Mit der richtigen Pflege und einer ausgewogenen Ernährung können sie ein langes und glückliches Leben im Aquarium führen.6

Geschlechtsunterschiede:

Die Goldene Prachtbarbe ist ein beliebter Fisch, der sowohl in Aquarien als auch in Teichen gehalten werden kann.


Männliche Goldene Prachtbarben haben eine intensivere goldene Färbung als die Weibchen und haben auch eine viel längere Rückenflosse.


Weibchen haben eine schwächere goldene Färbung und eine kürzere Rückenflosse.


Beide Geschlechter haben eine schwarze Bauchflosse, aber die Männchen haben eine größere als die Weibchen.

Zucht der Goldene Prachtbarben:

Für die Zucht von Goldene Prachtbarbe ist ein Aquarium mit einem Volumen von mindestens 40 Litern empfohlen.
Die Wassertemperatur sollte zwischen 22 und 25 Grad Celsius liegen.
Der pH-Wert des Wassers sollte zwischen 6,5 und 7,5 liegen.
Zudem sollte eine gute Filterung des Wassers sichergestellt werden.
Der Bodengrund sollte aus feinem Sand oder feinen Kies bestehen.
Es sollten auch ausreichend Pflanzen im Aquarium vorhanden sein, um eine gute Sauerstoffversorgung zu gewährleisten.
Als Futter eignen sich Frostfutter, Lebendfutter und spezielles Futter für Goldene Prachtbarben.


Für die Zucht von Goldene Prachtbarbe ist ein Aquarium mit einem Volumen von mindestens 40 Litern empfohlen.


Die Wassertemperatur sollte zwischen 22 und 25 Grad Celsius liegen.


Der pH-Wert des Wassers sollte zwischen 6,5 und 7,5 liegen.


Zudem sollte eine gute Filterung des Wassers sichergestellt werden.


Der Bodengrund sollte aus feinem Sand oder feinen Kies bestehen.


Es sollten auch ausreichend Pflanzen im Aquarium vorhanden sein, um eine gute Sauerstoffversorgung zu gewährleisten.


Als Futter eignen sich Frostfutter, Lebendfutter und spezielles Futter für Goldene Prachtbarben.

Aufzucht der Jungfische:

Die Aufzucht der Jungfische der Goldenen Prachtbarbe erfolgt ähnlich wie bei anderen Fischen.
Sie benötigen ein sauberes Aquarium mit einer angemessenen Wassertemperatur, die zwischen 22 und 26 Grad Celsius liegen sollte.


Sie benötigen auch eine gute Wasserqualität, die durch regelmäßige Wasserwechsel erreicht werden kann.
Sie benötigen auch eine ausgewogene Ernährung, die aus Lebendfutter, Frostfutter und gelegentlich auch Trockenfutter bestehen kann.


Da sie eine friedliche Art sind, sollten sie nur in Gruppen von mindestens 6 Fischen gehalten werden.

Vergesellschaftung im Aquarium:

Die Goldene Prachtbarbe ist ein wunderschöner und farbenfroher Fisch, der in vielen Aquarien beliebt ist. Um sicherzustellen, dass sie sich in ihrem natürlichen Lebensraum wohlfühlen, ist es wichtig, dass sie mit den richtigen Fischen vergesellschaftet werden. Hier sind 10 Fische, die gut mit der Goldenen Prachtbarbe vergesellschaftet werden können:


Häufige Fischkrankheiten bei Goldene Prachtbarben:

Sonstige / Häufige Fragen zu Goldene Prachtbarben:

Goldene Prachtbarben werden bis zu 2 Jahre alt.

Goldene Prachtbarben werden bis zu 3 – 5 cm.

Die Preise für Goldene Prachtbarben gehen von 5,99 bis 11,38€.

 

Bitte beachten Sie, dass die Preise je nach Plattform z.B. Händler (lokal oder online) sowie private Plattformen wie Ebaykleinanzeigen stark schwanken können. Ebenso sind Preise oft vom Alter der Tiere abhängig.

Goldene Prachtbarben stammen aus Indien, Pakistan, Bangladesch in Asien.