Ein 1.000L Aquarium entsteht…

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Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon Jabote » 12.02.2021 09:53

Hallo zusammen,

Im Zuge des Baus unseres Einfamilienhauses haben wir als zentrales Element im Wohn/Essbereich ein Aquarium mit eingeplant. Das Diskusbecken wird mit den Maßen 180 Länge, 75 Breite und 80 Höhe als Raumteiler ausgeführt werden.
Plan.png

Ich habe die letzten Wochen und Monate viel recherchiert – fast zu viel, man liest doch sehr viele unterschiedliche Meinungen, was zum Teil auch etwas verunsichert… Ich möchte diesen Beitrag starten, um meine Planung und Gedanken gerne von euch verifizieren zu lassen. Ich habe einige Themen, dich ich zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Beitrag thematisieren möchte und habe zugleich die Hoffnung, dass vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt jemand anderer hier eine Quelle findet auf die Fragen, die ich mir gestellt habe und die nächsten Monate noch stellen werde.

Wo stehe ich aktuell? Zurzeit befinde mich am Übergang der groben Planungsphase zur wirklichen Umsetzung. Der Rohbau steht, als das Haus drumherum :D . Momentan finden gerade die Sanitär- and Elektrorohinstallationen statt. Beim Becken wird ein Kaltwasseranschluss umgesetzt, im Boden ist bereits ein Wasserablauf mit Siphon eingelegt.
Rohbau.jpg


Der Unterbau
Der Unterbau hat mich viel Zeit gekostet. Ich möchte natürlich, dass das Becken sicher steht. Ich habe sofort gefallen an der Idee einer Aluunterkonstruktion gewonnen. Stabil, mit der Nut viele Möglichkeiten Innen und außen eine Holzverkleidung vom Schreiner…

Aber wie kommt man zu einer Planung, die garantiert, dass das Gewicht getragen wird? Die Meinungen im Web gehen auseinander. Ums kurz zu machen – ich habe schlussendlich drei Angebot konkret eingeholt:

1. Marinesystems
2. Item
3. Maytec

Marinesystem bietet ein Untergestell mit 25er Profilen an. Ich habe viele positives Feedback gelesen im Web zu Marinesystems, aber ganz ehrlich – ich will keine 1,5+Tonnen auf 25er Profile stellen, das fühlt sich gefährlich ab. Daher habe ich weitergesucht. Interessant finde ich die Firma Maytec und Item. Beide bieten Tools zur Planung an, damit kann man mit wenig PC KnowHow einfach sich selber ein Gestell konstruieren, die Kosten werden direkt live mit kalkuliert: http://maytec.com.de/index.php?id=21 Das hat mir gut gefallen und hilft, bei der Planung sehr. Auch Item bietet einen Online Konfigurator an auf der Website, https://item.engineering/DEde/tools/

Beide Unternehmen haben Niederlassungen oder Handelspartner in vielen Regionen und Ländern, auf meine Anfrage über die Website hat sich in 2-3 Tagen jemand gemeldet, der dann meine Konstruktion geprüft und optimiert hat. Ich habe von beide Vorschläge und Angebote bekommen, die Konstruktionen sind etwas unterschiedlich, ich habe sie dem Beitrag angehängt.

Marinesystems: Günstigste Lösung. Nachteil: 25er Profile und Scheerwände auch quer im Korpus um seitliche Stabilität zu erhalten. Dadurch kein offener, durchgängiger Stauraum unterm Becken, was ich schon haben möchte.
Item und Maytec sind ca. gleich teuer, aber etwas mehr wie doppelt so teuer wie Marinesystems. Dafür mit 40er und 80er Profilen und keiner Notwendigkeit für Scheerwände.

Ich werde hier keinen Kompromiss gehen und das Maytec Konzept übernehmen, direkt an der Betonwand befestigt um seitlich ebenfalls stabil zu sein. Den 5cm Spalt Kopfseitig benötige ich um Kabel usw. zur Konstruktion über dem Becken und in die Abdeckung verlegen zu können. Das Becken sollte aus mehreren Gründen nicht direkt an der Wand stehen. Die Maytec Konstruktionen findet ihr unten als Anhang, die finale Version.

Auch was die Tragfähigkeit des Estrich betrifft liest man sehr unterschiedliches. Ich werde den Betonboden unter dem Aquarium mit XPS Platten isolieren, unter dem AQ auf eine Fussbodenheizung verzichten, alles aussparen und den AQ Grundriss mit Industrieestrich ausführen. Minimale Mehrkosten, aber garantiert tragfähig.

Das Becken und das Filterbecken
Ich habe die Angebote von zwei Aquarienbauern eingeholt für das Aquarium selbst sowie das passende Filterbecken, konkret beim Aquarienkontor und bei Friedeberg Aquarienbau. Die beiden Anbieter kümmern sich in meinem Fall sehr unterschiedlich intensiv um meine Anfragen. Noch ist nichts bestellt, das folgt die nächsten Tage, ich warte auf die finalen Angebote. More to come… Schöne Grüße, Christian
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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon LesGrossmann » 12.02.2021 10:53

Hallo@jabote

sieht doch soweit gut aus.
Warum willst Du umbedingt ein Aluprofil- Untergestell nehmen?
Kannst doch auch vorne und hinten mit bsw. Ytongsteinen eine Auflage für das Becken bieten und kannst das später dann auch direkt verputzen.
Mittig das Filterbecken unter dem Aqua.
Ich empfehle dir, gerade wenn man so früh das Becken mit einbindet, beim Hausbau, einen automatischen Wasserwechsel einzuplanen und die Zentralheizung einzubinden.
Das spart viel Arbeit und Energie, die Du dann anders nutzen kannst.
liebe Grüße
LG
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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon Jabote » 12.02.2021 11:19

Hallo LesGrossmann, und Danke für das Feedback. Ich werde mir über das Wochenende das Thema Ytong noch genauer ansehen. Das Aluprofil Untergestell ist halt wie Lego - schnell, sauber und einfach im Aufbau. Und der Unterbau ist offen zur schmalen Wandseite, wo sämtliche Technik und Wasser angeschlossen wird. Die Holzverkleidung mit Türen kann direkt an den Profilen in der Nut angebraucht werden. Aus den drei Gründe tendiere ich zum Alu Unterbau. Bei YTong müsste ich eine tragende Wand an der Kopfseite wo alle Anschlüsse sind aufbauen, mit vielen Bohrungen und damit wenig Flexibilität. Aber es ist ein guter Input, muss mir das nochmals genauer ansehen.

Den automatischen Wasserwechsel werde ich umsetzen, Wasseranschluss ist direkt vorhanden, ebenso der Ablauf im Boden. Kaum ersichtlich im Foto, da mit Staub zugedeckt, aber der Abfluss ist unter dem gelben Deckel im Boden. Wasserzulauf kommt in die Wandausnehmung. Heizen werde ich über einen Schego Titanheizer, da eine PV Anlage mit Batteriespeicher mit verbaut werden wird. Gesteuert wird dann "alles" über ein zentrales Bussystem, Loxone, auch der Wasserwechsel, dazu später mal mehr.

Schöne Grüße, Christian
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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon malu » 13.02.2021 21:03

Hallo Christian,

soweit ein stimmiges Konzept. Die Fussbodenheizung unter dem Estrich am Becken aussparen ist sehr gut. Aber wie Leo schon sagt, mit Yton geht das ganze natürlich auch. Aber wenn dich die Mehrkosten vom ALu nicht stören, dann bleib beim Alu. Wie du gesagt hast, da bist etwas flexibler.
Wie sind deine Wasserwerte? Für Diskus geeignet? Oder müsstest du das aufbereiten? Wenn du eh alles komplett neu aufbaust, wäre eine eventuelle Wasseraufbereitung gleich mit einzuplanen.

mfg
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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon malu » 13.02.2021 21:05

sorry, Doppelpost
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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon Jabote » 14.02.2021 12:37

Hi Markus,

und Danke für den Input. Das Wasser muss ich auf jeden Fall aufbereiten - angesichts der Tatsache, dass ich hier das Wasser aus den Alpen beziehe ist es relativ OK, aber natürlich zu hart und meines Erachtens ohne Aufbereitung nicht zu verwenden. Wasserwerte sind:

Wasser Dornbirn.png


Habe geplant, unter dem Becken eine Osmose Anlage zu installieren. Wasser direkt ins Becken, parallel über ein Drip System Leitungswasser über Blockfilter im richtigen Mischungsverhältnis. Hättest du einen Weg, den du mir empfehlen könntest?

Danke und Gruß, Christian
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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon malu » 16.02.2021 10:01

Hallo Christian,

Osmose unter dem Becken hört sich schon ganz gut an. Wenn du eh komplett neu machst hast du ja Abwasser und Frischwasser am Becken.
Aber du musst das Osmosewasser ja verschneiden. Wie hast du dir das vorgestellt?

Alternativ könntest du auch AWAB(aktive Wasseraufbereitung), mittels Ionenaustauscher am Becken machen. Da müsstest halt dann den Kati und Ani immer mit Säure regenieren. Ist halt nicht jedermanns Sache.
mfg

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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon pws » 26.02.2021 17:14

Hallo Christian,

ein Aluminium Unterbau aus Aluprofilen ist keine schlechte Sache, ich werde beim nächsten Becken Item dafür verwenden. Ich beziehe die für meine Firma direkt im Ländle von Haberkorn, bin so wie du in Dornbirn (Haselstauden) zu Hause. Ich denke, du hast das Untergestell ein wenig "überdimensioniert,
das kann man statisch einfacher umlagern, sprich die Mittelstreben nach "unten" brauchst du nicht unbedingt, insbesonders wenn du die 80x40er hochkant verwendest. Hat ja insgesamt nur 1000Kg, lässt sich schön flächenseitig verteilen. Im Aussenbereich würde ich 80x80er verwenden, die
40er Winkel in Kombination mit selbstschneidenden Standardverstrebungen sind ideal.

Lg,

Peter
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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon Jabote » 07.03.2021 11:07

Servus Peter,

schön jemand aus dem Ländle hier anzutreffen! Ich habe bei Haberkorn auch angefragt, da sie die ITEM Vertretungen im Land haben. Maytec habe ich - ja, zugegeben etwas stärker dimensioniert - von King & König Automatisierung bezogen, die sitzen in Hard direkt beim Parkplatz vom Strandbad. Herr Andrew King war super freundlich, hat mir die Statik berechnet und war preislich fast deckungsgleich bei stärkerer Dimensionierung. Das Untergestell ist gekauft und wartet im Haus verbaut werden zu können, wird ca. im Mai soweit sein.

Bzgl. der Statik hat sich noch eine Änderung ergeben - ich werde das Untergestell über Pitzl Pfostenträger direkt auf die Bodenplatte befestigen. Die Pfostenträger sind extrem belastbar und höhenverstellbar. Auf die Pfostenträger werde ich eine Siebdruckplatte zur Lastverteilung montieren und den Unterbau exakt auf das selbe Niveau wie den Fussboden einstellen. Darauf dann das Alugestell von Maytec.

IMG_1092.jpeg


Aquarium 180 lang, 75 breit und 80cm hoch ist inkl. Filterbecken bestellt. Über die Höhe habe ich sehr lange nachgedacht. Da ich selber recht groß bin und von beiden Seiten zum Becken dazu komme habe ich mich dann für diese Größe entschieden. Ich habe die Beckengröße "simuliert" und werde damit klar kommen. Optisch und für die Diskus hat das sicher Vorteile, es werden eher weniger Pflanzen werden, mit geringem Lichtbedarf, somit sollte das gut gehen. Gekauft alles beim Aquarienkontor - super Beratung von Herr Tim Stenzel und seinem Team, kann ich nur weiterempfehlen!

@Peter - ich wohne zukünftig in der Sandgasse, also sehr nahe bei dir. Wasser sollten wir eigentlich das Selbe haben. Es würde mich freuen von dir zu hören, wie du das Wasser aufbereitest? Und woher hast du die Fische bezogen? Schöne Grüße, Christian
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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon pws » 07.03.2021 13:39

Hallo Christian,

oh, also rund um den Sutterlüty - mal schauen wo in etwa :)

Bez. Maschinenbau da bist du in guten Händen! Vergiss nicht, mindestens 2.5mm LQ für die AQ Zuleitung zu reservieren :) Aquarienkontor hört sich gut an, ich werde wohl mein kommendes Becken vor Ort verkleben lassen müssen, mal sehen...
Zur Wasseraufbereitung: Ich verschnitt bis vor Kurzem mein AQ Leitungswasser mit Osmosewasser im Verhältnis 2:1. Da ich jetzt mit einem größeren Besatz an Diskus wesentlich öfters die Wasserwechsel fahren werde, besorge ich mir die Titan 500 GPD Osmoseanlage die kommenden Tage.

Angeblich bringt die 1.900 Liter pro Tag im Verhältnis 1:1. Da bin ich jedoch skeptisch, mal sehen wie es wirklich läuft. Ich brauche jeden zweiten Tag ca. 40 Liter, die ich im Technikbereich unter dem Becken sammle und vorheize. Die Automatisation erledige ich selber, da kommt mir mein RL Job entgegen. (Hab immer ein paar Controllino Maxi Automation hier rumliegen, mein 3D Drucker erledigt den Rest :) ) Die Diskus habe ich vom Dehner, die führen ausschließlich Stendker inkl Futter, immer in eigenen Becken. Die Wasserwerte sind dort ähnlich, also zuviel KH, und ein wenig zu hohe pH Werte. Da ich vor ein paar Wochen relativ kleine genommen habe, und die alle rasant größer werden, versuche ich jetzt in kleinen Schritten, das Wasser über die kommenden Wochen sanft zu entsalzen und ans Ideal anzunähern. Der große Vorteil bei uns im Ländle ist definitiv das unbelastete Bergwasser, das ja nicht wie in manchen Städten wiederaufbereitet wurde und ggf Medikamente o.Ä. enthält.

Gruß aus der Brunnengasse,

Peter
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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon Jabote » 02.05.2021 20:01

Servus Peter,

hast du dir die Titan 500 GPD Osmoseanlage gekauft? Bist du zufrieden?

LG, Christian
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Re: Ein 1.000L Aquarium entsteht…

Beitragvon Jabote » 23.06.2021 09:10

Hallo zusammen,

langsam kommen wir vorwärts, hier ein Foto mit dem aktuellen Baufortschritt.

IMG_1649.jpg


Anbei auch das Dokument, das schematisch den automatisierten Wasserwechsel zeigt. Gesteuert über einen Kugelhahn, der den Druck "sanft" aufbaut und Rückstöße verhindert. Die nachgeschalteten Magnetventile stellen das richtige Mischverhältnis sicher. Alle mit einem entsprechenden Rückspülvorgang vor dem Wasserwechsel zur Schonung der Osmose Membran und um im Neubau sicher zu stellen, das Kupferhaltiges Wasser, das in der Leitung steht, nicht ins Aquarium gelangt.

Der Wasserwechsel wird folgendermaßen ablaufen:

Ausgangslage:
• Mischverhältnis Osmose zu Leitungswasser ca. 2/3 zu 1/3
• Starke Schwankung der Kaltwassertemperatur Sommer zu Winter / Leitungswasser im Sommer auf 25 Grad eingestellt an der Armatur
• Über den Y-Verteiler wird der Durchfluss so reguliert, dass aus der Osmose Anlage und aus dem Atlas Filtri das Wasser im Verhältnis 2:1 fließt

Täglicher, automatisierter Wasserwechsel:
1. Loxone schließt beide Magnetventile mit den Aquarienzuleitungen und öffnet die Rückspülventile.
2. 2 Sekunden später öffnet der Kugelhahn. Für acht Minuten wird die Osmoseanlage und das stehende Wasser in der Wasserleitung rückgespült.
3. Nach 8 Minuten schließen die Rückspülventile und das Wasser fliest im Verhältnis 2:1 über die Osmosenlage bzw. den Atlas Filtri in das Hauptbecken.
4. Über den Aquarienüberlauf bzw. den Überlauf im Filterbecken fließt das überschüssige Wasser ab.
5. Somit werden täglich ca. 50 Liter Wasser (~5%) gewechselt.

Soweit die Theorie... :denk

...das Becken kommt Ende nächster Woche, dann wird es weiter gehen.

Schöne Grüße an alle
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