AWAB- Erfahrungsbericht

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AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon pecky76 » 28.04.2014 21:20

Hallo Forengemeinde!

Heut Abend find ich endlich mal Zeit, meinen Bericht zu verfassen und euch meine Erfahrung mit der AWAB (Aktive Wasser Aufbereitung) zu berichten.

Zuerst einmal vorab für alle, die nicht so im Thema sind.
Was bedeutet AWAB?

Die AWAB beruht auf mehreren Säulen, die jeder für sich individuell auf sein System und seine Bedürfnisse anpassen muss. Sie ist kein Patentrezept, kein Wunderding und auch kein fertiges System, welches man im Laden kauft und zu Hause anschließt.
Die AWAB funktioniert auch nur dann, wenn man gewisse Grundkenntnisse in der Wasserchemie mitbringt und bereit ist, sich mit ihr zu beschäftigen.

1. Stufe: biologische Filterung über einen ausreichend dimensionierten Mehrkammerfilter. Dabei ist es egal ob klassisch, U Filter oder ähnl. ...
2. Stufe: Nitratreduktion bzw. Eliminierung durch Harzsäule(n). Auch hier ist es vom Prinzip her egal, ob Nitratharz selektiv oder Nitratharz/Phosphatharz verwendet wird.
3. Stufe: Auffüllen des Verdunsteten Wassers. Hierbei nutze ich persönlich Regenwasser oder aber Leitungswasser mit VE Wasser verschnitten.
4. Stufe: Die Vollentsalzung. Entweder mit einem Mischbettfilter oder mit 2 Säulen Kati/ Ani um je nach Aufsalzungsgrad das Wasser im System in einem konstant niedrigen Härte-Bereich zu halten

5. Stufe (optional): Dem Zufügen von Mineralien, bzw. Karbonathärte um dauerhaft ein wenig Puffer im Wasser zu haben.

Mein System sieht folgendermaßen aus: Aquarium 750l + 2x 125l Zuchtwürfel, Rieselfilter 50l Volumen, Mehrkammerfilter 250l Volumen, 10l Nitratharzsäule gefüllt mit 5l selektivem Nitratharz (Gralla), Mischbettvollentsalzer von Orben Wasseraufbereitung. Verdunstetes Wasser wird durch Regenwasser aufgefüllt, zusätzlich alle 2-3 Tage läuft für ca. 30 Minuten der Vollentsalzer. Das Wasser aus dem Schaubecken läuft durch den Rieselfilter in den Mehrkammerfilter, von da wird es zurück ins Becken gepumpt. Im Bypass zapfe ich Wasser ab, welches die beiden Würfel versorgt, nachdem es durch die Nitratharzsäule gelaufen ist. Das Nitratfreie Wasser läuft immer zuerst durch die Würfel, bevor es ins große System geht. Dadurch habe ich in den Zuchtwürfeln einen Nitratwert von unter 5mg/l und in der großen Anlage immer unter 20mg/l. Das ist auch völlig in Ordnung, denn auch meine Pflanzen im Schaubecken sollen ja ein wenig wachsen.
Der Vollentsalzer bezieht sein Wasser aus dem Schaubecken und von dort geht es in die Klarwasserkammer.

Beobachtungen:

Die Wasserwerte sind extrem stabil, Momentan fahre ich bei einer kH von 1-2 und einem ph Wert von 6,0 - 6,1.
Fische stehen gut. Tolle Farben, Wachstum gut.

Mein Zuchtpaar San Merah ( geboren Dezember 2012, vom Züchter als Jungtiere im Januar 2013 gekauft) sitzt seit Ende März im Würfel. Das erste Gelege war unbefruchtet bzw. die Wasserwerte noch nicht ganz optimal. Gelege Nummer zwei zappelte, doch das anschwimmen klappte noch nicht. Gelege Nummer drei folgte am 5.4.2014. Die Larven schwammen am 10/11. 4. 2014 frei und auch die Eltern an. Gelegegröße war ca 50 Eier, einige entwickelten sich nicht. Stand heute schwimmen ca. 30 kleine Diskus Farbschlag San Merah mit ihren Eltern und fressen wie verrückt frische Artemia.

Fazit:

Aus meiner Sicht macht die AWAB durchaus Sinn und ist auch praktikabel. Dauerhaft auch einfacher wie jede andere Art der Wasserpflege. Allerdings muss man schon etwas Grundkenntnis in Sachen Wasserchemie haben bzw. diese noch ausbauen. Auch bedarf es einiges an Fingerspitzengefühl um die AWAB auf sein System einzustellen. Auch die Anschaffungskosten für Vollentsalzer (glücklicherweise hat mich meiner nix gekostet), Harzsäule, etc. sind erstmal als negativ zu sehen, amortisieren sich aber im Laufe der Zeit.
Mein Mischbettvollentsalzer reicht mindestens ein halbes Jahr, meißtens sogar länger. Das Regenerieren liegt bei ca 90 €, dafür muss ich aber keinen Finger krumm machen bzw. mit Säuren und Laugen hantieren. Die Nitratsäule wird alle 4 Wochen regeneriert. Das geht einfach und problemlos.

Unterm Strich stehen aber meine Fische stabil wie nie. Farbenpracht vom allerfeinsten und auch das Züchten geht problemlos! Alles in allem also perfekt!

Danke muss ich noch an Icke sagen, der stets meine Fragen beantwortet hat und mit dem ich gerne telefoniere um mich ab und an auszutauschen.


gruß Pecky
pecky76
 

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Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon pecky76 » 28.04.2014 22:14

Danke Stefan!

Natürlich hast du recht, ein leistungsstarker UVC wäre die (optionale) fünfte Stufe. Ich habe ja auch noch einen Eiweissabschäumer laufen- dieser wäre dann eine weitere Stufe, Phosphatfilter eine weitere. Die Möglichkeiten der AWAB sind also vielfältig!


Gruß pecky
pecky76
 

Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon Thommy » 29.04.2014 18:41

hallo Uwe,

ergänzend könnte man noch ein Muschelgrusssäule anschließen, um den pH Wert zu stabilisieren. so fahre ich meist unter pH 6 bei einer kH von fast 0.
Wie Du schon beschrieben hast, läuft das System erstaunlich stabil (ich bin unter der Woche meist nicht zuhause),auch bei diesen Werten. Betonen möchte ich hier nochmals Deine Aussage, dass jedes Aquariensystem individuell eingestellt werden muss und jede(r) seine eigenen Erfahrungen sammeln muss.
Für mich war die Umstellung auf AWAB mit die beste Entscheidung in meiner sehr langen aquaristischen Laufbahn, dank vieler Diskussionen mit Stefan und Icke mit etlichen Würstchen vom Grill und Hopfentee.
Herzliche Grüße aus Athen
Thommy
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Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon pecky76 » 29.04.2014 19:42

Hallo Tommy!

Schön, dass du die gleichen Erfahrungen gesammelt hast. Die Muschelsäule kann man ja unter der fünften Stufe einbeziehen. Letztendlich hat alles den selben Efekt, nämlich den pH Wert etwas zu puffern.

Die Stabilität der Wasserwerte kommt meines Erachtens aus der biologischen Aktivität des Filterschlammes. Dieser ist in meinen Augen das Gold des Aquarianers. Ähnliche Beibachtungen gibt es ja schon lange bei sogenannten "Altwasserbecken".

Gruß pecky
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Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon Bachspautzer » 30.04.2014 14:10

Hallo,
zum Verständnis: Der Nitratfilter läuft dauerhaft, der Mischbettfilter aber nur alle paar Tage für ne halbe Stunde??

Gruß Sascha
Bachspautzer
 

Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon leitplanke » 30.04.2014 17:31

Hallo Sascha, so ähnlich sieht mein Plan aus, ein UVC Klärer ist aber hon vornherein geplant. Die ersten Stufen sind schon da. Gehe ich aber näher drauf ein, wenn diese Bauphase beginnt. Denke Ende Mai bin ich soweit. AWAB ist und war immer in meiner Planung inbegriffen. Schöne Beschreibung und Bestätigung meiner Überlegungen. Danke Sascha

Lg
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Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon pecky76 » 30.04.2014 18:50

Hallo Sascha!

Genauso sieht es aus! Nitratfilter im Dauereinsatz, da erstens der Durchfluss nicht zu hoch sein darf und zweitens der Nitratgehalt dauerhaft gesenkt wird. Vollentsalzer nur alle paar Tage, um zum einen das vom Nitratfilter abgegebene Kochsalz wieder zu binden und zum anderen um den Mineralgehalt und damit verbunden die kH und die gH zwar niedrig aber nicht in den "Toten" Bereich zu fahren. Würde der Vollentsalzer im Dauerbetrieb laufen, wäre dein Wasser tot und dein pH Wert würde völlig abschmieren- die Frage wäre nur, woran deine Tiere zuerst krepieren: Säuresturz oder innerliche Vertrocknung mit Organversagen!
Die Laufzeitintervalle muss aber jeder für sein System langsam selber heraus finden, da diese von vielen Faktoren beeinflusst werden. Besatzdichte, Futter, usw spielen da ebenso eine wichtige Rolle wie die gewünschten Zielwasswrwerte, die Zugabe von Puffern oder die Löslichkeit und Menge des Muschelbruchs!


Gruß pecky
pecky76
 

Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon leitplanke » 30.04.2014 18:57

Hallo nochmal ,

Welche Alternativen zum Muschelbruch gibt es? Ich habe vor, Diskusmineral oder ähnliches zu verwenden .... Wenn natürlich Muschelbruch die einfachste und unkomplizierteste Lösung ist, nun , dann hab ich einen Kopfschmerz weniger ....

LG
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Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon pecky76 » 30.04.2014 19:00

Hallo Frank!

Wie ich schon schrieb, nehme ich Kaiser Natron oder alle paar Wochen 20-30l meines Leitungswassers!


Gruß Pecky
pecky76
 

Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon leitplanke » 30.04.2014 19:24

Hallo Pecky,

auch eine gute Idee. Aber bei all den Überlegungen, die ich schon hab in meine Planungen einfliessen lassen, sollte die Mineralversorgung das geringste Problem werden.

Wie oben schön beschrieben, sind einem bei der Aquawasserfilterung/Aufbereitung ja soviele Möglichkeiten offen, da kann man sich herrlich austoben. Wie auch bemerkt oder angemerkt , ist lesen und lernen dabei aber oberste Pflicht - einfach machen geht da natürlich nicht. Aber hier lernt man eine ganze Menge , wenn man nur genau liest, so auch in anderen Nachbarforen, Google sei Dank etc. Wie ich in meinem kleinen Blog hier schon geschrieben habe, habe ich in den letzten Monaten unzählige Stunden gelesen, gegooglet etc - das gehört dazu. Ich bin ein Besessener ..... :-D - das Fieber hat mich gepackt.

LG
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Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon Rheinlaender » 30.04.2014 23:39

Hallo
ich betreibe nun auch schon einige Wochen die Awab mit VE, UV und No3/Po4 Filter so wie ihr es hier beschreibt.
Es kommen aber immer wieder offene Fragen auf. Warum enthärtet ihr das Wasser bis auf einen LW unter 100µS
und dann hebt ihr den Leitwert und die KH wieder mit Muschel oder Kaisernatron an ? Wäre es nicht sinnvoll bei ca. 200µS die Enthärtung abzubrechen
um noch eine kleine kh zur Pufferung des PH zu halten? Bei der Zugabe von Kaisernatron oder Diskusmineralien erhöhe ich doch wieder den LW den ich zuvor mit der VE heruntergeholt habe.
Wie weit lasst ihr den PH denn abfallen bevor ihr gegensteuert? Startet ihr die VE immer abhängig vom Leitwert oder nach einem Wochenplan?
Ich bin von einem Leitungswasser mit LW 650µS nun langsam auf LW 200µS herunter. der PH ist dabei kontinuierlich langsam gesunken auf jetzt 5,6Ph. Viel weiter möchte ich nicht nach unten.
Habe ich nun einen LW erreicht wo man nur noch die wöchentliche Erhöhung des LW wieder auf 200µS senkt?
nette Grüße
Hermann
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Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon leitplanke » 01.05.2014 07:56

Hallo Hermann,
ich werde den Wert soweit runter fahren und wieder aufwerten, da ich dann sicher sein kann , dass alle Giftstoffe, auch die nicht messbaren weg sind. Aufgewertet wird dann mit den fischverträglichen Mineralien. So hast Du Wasser von bester Qualität, und den Wasserwechsel fast komplett gespart. Wieviel Wasserwechsel nötig ist, bei einer solchen Vorgehensweise, weiss ich noch nicht - das muss die Praxis zeigen. So mein theoretisches Verständnis. Ich kann die Praxis kaum noch erwarten. Wobei , ähnliches habe ich damals schon praktiziert, und hatte so gut wie nie Wasserwechsel. Mit Osmosewasser auffüllen, was verdunstet ist , und gut.

LG
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Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon alenquer55 » 01.05.2014 09:26

Hallo zusammen

leitplanke hat geschrieben: da ich dann sicher sein kann , dass alle Giftstoffe, auch die nicht messbaren weg sind.


Wenn ich die Sache mit der AWAB jetzt richtig verstanden habe , geht es doch unter anderem genau darum .

pecky76 hat geschrieben: Vollentsalzer nur alle paar Tage, um zum einen das vom Nitratfilter abgegebene Kochsalz wieder zu binden und zum anderen um den Mineralgehalt und damit verbunden die kH und die gH zwar niedrig aber nicht in den "Toten" Bereich zu fahren


Ich schon eine NO³-Po4-Säule von Patrick .Dann warte ich wohl am besten mit dem Anschließen noch bis ich eine VE habe .
Schöne Grüße
Otmar
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Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon Thommy » 01.05.2014 09:33

Rheinlaender hat geschrieben:Hallo
ich betreibe nun auch schon einige Wochen die Awab mit VE, UV und No3/Po4 Filter so wie ihr es hier beschreibt.
Es kommen aber immer wieder offene Fragen auf. Warum enthärtet ihr das Wasser bis auf einen LW unter 100µS
und dann hebt ihr den Leitwert und die KH wieder mit Muschel oder Kaisernatron an ?
nette Grüße
Hermann


Hallo Hermann,

wer sagt denn, dass dies generell so gemacht wird :denk ?
Bei mir wird der Leitwert auf 30µS gesenkt. Pro Tag erhöht sich der Leitwert automatisch um ca. 10µS. Das heißt alle 2 -3 Tage, je nachdem wie ich zuhause bin, wird der Vollentsalzer wieder zugeschaltet und der Leitwert wird wieder auf 30µS gesenkt.
Meine KH ist übrigens <1 und mein pH Wert bei 5,8-6 stabil, da in Tröpfchendosierung Muschelgrußwasser (entsprechende Säule im Bypass am Filter).
Das System läuft absolut stabil und sicher. Wichtig ist nur, die entsprechenden Säulen (VE, Nitrat/Phosphat) auch zum richtigen Zeitpunkt zu warten/regenerieren.
Meine grüne WF und selbst die Nachzuchttiere ob Kobald oder Rottürkis danken dies mit herrlichen Farben und seltsamen rütteln :denk :denk
Herzliche Grüße
Thommy
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Re: AWAB- Erfahrungsbericht

Beitragvon Rheinlaender » 01.05.2014 09:53

Hallo Thommy,

wie sieht denn Deine Muschelgrußsäule aus? Wie könnte man diese denn betreiben, wenn das Becken nicht mit einem Filterbecken betrieben wird?
Ich habe zwei Außenfilter an meinem Becken. Einer betreibt im Beipaß die NO3/PO4 Säule oder bei Bedarf die VE. Der andere im Beipaß den UV-Filter.
Eine weitere Säule wäre platzmäßig nicht mehr möglich bzw. wäre der Außströmdruck im Becken zu gering.
Könnte man denn auch mit Kaisernatron eine kleine Pufferung erreichen? Wieviel und in welchen Abständen würdest Du das dosieren?
Ohne eine zusätzliche Pufferung sinkt meine PH täglich um etwa 0,03 PH.
liebe Grüße Hermann
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