Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Ioan C. » 27.10.2021 01:01

Guten Morgen, der hat auch seine vor und Nachteile, über die man sich informieren sollte bevor man es in Angriff nimmt. Die Pumpe muss viel Wasser hoch pumpen, verbraucht Strom.
Der Überlauf und das auslaufende Wasser im Sumpf sind zumindest gut hörbar, wenn nicht sogar laut. Es sei denn man hat einen gut Schallgedämpften Schrank. Den Überlauf konnte ich bei mir nicht leiser machen, doch gibt es auch welche die angeblich sehr leise sein sollen.
Ich hatte einen während den ersten 2-3 Jahren, als die Diskus zu mir kamen. Irgendwie vermisse ich ihn nicht.
Anscheinend überwiegen für mich die Nachteile. Muss nicht bei jeden so sein. Die Konstellation der Umgebung, die Lage und der Geschmack sind bei jeden anders.
Gruß, Ioan
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Joe_43 » 27.10.2021 07:23

Hallo Ioan,

dass trifft heute so nicht mehr alles zu. Mein Becken hat Brutto knapp 1.000 Liter. Seit neuestem werkelt da eine Eco Pumpe, die nominal gerade mal 20 Watt Leistungsaufnahme hat. Geschätzt tauscht die pro Stunde 1x das Wasser aus. Das vorhergehende Modell lag noch bei 70 Watt und gleicher Umwälzleistung.

Bei tiefen Tönen oder Brummgeräuchen bin ich wirklich empfindlich, aber man hört da wirklich nichts, wirklich nichts.

Was die Geräusche am Ablauf ins FB anbetrifft, habe ich ebenfalls seit neuestem die komplette Ablaufkammer mit Biobällen gefüllt, die nehmen einen Großteil der Geräuche auf.

Es war vorher schon nicht laut bei mir, aber mit der aktuellen Pumpe und den Biobällen kommt da höchstens ein Flüsstertn raus, für den der da empfindlicher sein sollte.

Außer vielleicht beim reinigen, sehe ich beim Topffilter keine so großen Vorteile mehr. Vom größeren Filtervolumen ganz zu schweigen.
Liebe Grüße

Uwe
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Ioan C. » 27.10.2021 14:16

Moin Uwe, ich gedenke schon seit längerer Zeit wieder einen Sumpf in Betrieb zu nehmen, weil das WF Becken nur 550L Volumen hat und da sind auch noch die Biofilter drin, 3 x 5L Eheim Töpfe, Luftbetrieben. Alles was mich bislang davon abgehalten hat waren eben die vorhin von mir genannte Gründe, aber der wichtigste war die Pumpe.
Wenn eine 20Watt Pumpe es schafft von 30cm über den Raumboden 1,2m hoch ins Aquarium 300L Wasser/Std. zu befördern steige ich innerhalb einer Woche (das FB muss noch zugeschnitten, geklebt und getrocknet werden) auf Sumpf Betrieb um.
Welche Pumpe schafft das, wie heißt sie?
Und nun, eine Frage an die bei welchen es jetzt klingelt: wie bestimmt man die jeweils passende Filterleistung/Filtergröße/Filtervolumen?
Natürlich habe ich meine Antwort dazu, aber ich würde gerne auch eure Meinung erfahren und daraus lernen.
Das ist nicht ganz leicht zu beantworten. Eigentlich habe ich die Antwort bis jetzt noch nie gelesen oder gehört. Das man den Biofilter nicht zu groß machen kann finde ich aus der Luft gegriffen. Den kann man sehr leicht zu groß machen!
Gruß, Ioan
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Joe_43 » 27.10.2021 18:44

Hallo Ioan,

schau mal hier: https://www.amazon.de/gp/product/B074M5BLV4/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o04_s00?ie=UTF8&th=1

Bei Deinen gewünschten 300 L Durchsatz reicht ganz sicher auch die 10 Watt Pumpe. Bei mir kamen bei dieser ca. 1,50-1,60 m Förderhöhe immerhin 1 L pro in 7 sec. an. Das entspräche ca. 8,5 L pro Minute und 514 L pro Stunde.

Und die sind wirklich sehr leise.

Einzigster Nachteil ... die dürfen nicht trockenlaufen. Dann sind die hin.

Zu Deiner letzten Frage habe ich nicht wirklich eine Antwort drauf ...
Liebe Grüße

Uwe
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Joe_43 » 28.10.2021 06:29

Guten Morgen Ioan,

Ich einen GHL Computer, der mir den Wasserwechsel macht. Funktioniert normalerweise auch super, wenn nicht mal unverhofft mal wieder einer der Niveausensoren aussteigt, so wie gestern.

Das bei mir das größte Risiko.
Liebe Grüße

Uwe
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Ioan C. » 28.10.2021 09:02

Guten Morgen Uwe,
Joe_43 hat geschrieben: hat geschrieben:
Einzigster Nachteil ... die dürfen nicht trockenlaufen. Dann sind die hin.

Was das Schwinden des Wassers aus der Pumpenkammer des Sumpfs betrifft, aus welchen Grund auch immer, bin ich mir sicher dass man es nicht all zu schwer verhindern kann.
Ich habe mich noch nie auf die Technik verlassen, wenn ich sie nicht überwachen konnte, ganz besonders wenn sie mir die Wohnung unter Wasser setzen könnte.
Mir ist nur all zu gut bekannt wie schnell Technik versagt.
Gruß, Ioan
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Seppi » 28.10.2021 22:17

Hallo zusammen,
Ich habe mir das mit dem Filterbecken schon einige Male durch den Kopf gehen lassen aber ich habe mich noch nicht genauer informiert. Mir schweben da einige Ideen im Kopf aber sie schweben erst..... Noch zu meinen Scheiben;
Sie haben die Wärme Kur gut überstanden, das Loch über dem Auge ist bald wieder verheilt aber halt immernoch ein Loch. Einige von meinen Metallpanzerwelsen haben es leider nicht überlebt.... Diese sind Wohl nicht die idealen beifische. Smaragd Panzerwelse, L Welse und sogar die letzten drei Neons haben es unversehrt überstanden. Ein grosser Diskus hat seit drei Tagen weissen Kot, obwohl er keine Defizite zeigt, alle anderen koten normal. Soll ich die Wärme Kur in einer Woche wiederholen? Ich meinte zu wissen dass flagallaten nie ganz ausgerottet werden können, eine zweite Kur nach einer Woche aber die übriggeblieben dezimieren ( überlebende Eier) meine Schlussfolgerungen sind, dass ich wohl das von mir angebotene Futter besser abstimmen werde. PS: kriegte gestern die erste Stromrechnung seit in betriebnahe meines Becken.... Meine Frau war etwas stinkig auf mich :005: ist aber wieder gut, sie freut sich wenn ich an den Fischen freude habe.

Liebe Grüße seppi
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Ioan C. » 29.10.2021 05:56

Hallo Seppi, die Mitbewohner der Diskus werden eine 2-te Kur vielleicht nicht gut vertragen. Es gibt wichtige Infos über die Wärmekur, die man kennen muss, wenn sie wirksam sein soll. Die Flagellaten können in den lebenden Fischen nie ganz ausgerottet werden. Die Wärmekur schädigt die Pflanzen, tötet Panzerwelse und viele Mittbewohner Arten.
Sie belastet auch die Diskus und verändert den gesamten Stoffwechsel des Aquariums. Futtereste verrotten schneller, der Sauestoffgehalt sinkt stark.
32°C sind eine halbe Sache, vielleicht nicht mal so viel.(Moderne Jäger Heizer; Wolfgang Tlok)
Soweit mir z.Z. bekannt, sind Flagellaten Einzeller und vermehren sich nicht durch Eier. Diskuslarven können Flagellatenfrei, ohne Eltern, groß gezogen werden, wenn man sie mit Formalin behandelt. (Gerhard Rahn)
Formalin ist die übelste Sache in der Aquaristik. Nicht uninformiert anwenden!
Die Stromkosten werden noch größer, nicht nur weil der KW teurer wird. ;)
Gruß, Ioan
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Seppi » 29.10.2021 06:19

Guten Morgen Ioan,
Oje oje, das habe ich vermutet dass es meinen Befischen nicht so bekommt. Ich werde die zweite Kur wohl nicht mehr durchführen und gut beobachten, ausgewogen Ernähren und abwarten........ Auch meine Beifische Liegen mir am Herzen. ich denke mit der einen Kur konnte ich die flagallaten bereits dezimieren und da man diese nicht ganz ausrotten kann sehe ich momentan keinen Faktor welcher eine nachfolgende Kur rechtfertigt. Mittlerweile hab ich mich ja vom nichtsahnenden Anfänger zum sensibilisierten Neuling mit Grundkenntnissen gemausert... Dazu kommt dass ich hier im Forum all das wissen wo mir noch fehlt abholen kann. Vielen Dank Ioan dass du dieses Forum übernommen hast!
Liebe Grüße seppi
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Ioan C. » 29.10.2021 06:33

Ach so, guten Morgen, mir fiel wieder deine Frage ein:
Seppi hat geschrieben:Noch eine kleine Frage; gab es schon Scheidungen wegen Diskusfischen?
Jaaaa,...einige! ;) :D
Gruß, Ioan
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Peter L. » 05.11.2021 18:41

Hallo Seppi,

Ich meinte zu wissen dass flagallaten nie ganz ausgerottet werden können, eine zweite Kur nach einer Woche aber die übriggeblieben dezimieren ( überlebende Eier)


gehe mal im ersten Ansatz davon aus, dass im Diskusbecken überwiegend die pathogenen und fakultativ pathogenen Bakterien den Diskusfischen das Leben schwer machen.

Gruss Peter
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Seppi » 16.11.2021 22:52

Hallo wohlgesinnte,
Hier eine Rückmeldung der letztens aufgetretenen Lochkrankheit bei meinem grossen Diskus. Er scheint sich mittlerweile wieder sehr wohl zu fühlen obwohl das loch noch deutlich zu sehen ist. Im allgemeinen ist die Gruppe sehr viel Aktiver geworden seit dem ich einige Tipps von euch umgesetzt habe. Alle Tiere schiwmmen seit meiner Wärme Kur viel präsenter im Becken, keines versteckt sich nun oder ist `über schreckhaft` sie scheinen mir ein ausgeglichenes Rangordnung verhalten zu haben. Sie Rangeln aber die Rangelei verteilt sich gut über alle Tiere. Sie gehen auch viel besser ans Futter und beschäftigen sich nach der Fütterung damit den Boden abzupusten und die am Boden liegenden Futterreste zu verputzen. Die Wärme Kur habe ich nicht wiederholt da doch nicht alle Metall Panzerwelse überlebt haben. Ich möchte nicht noch mehr kollateral schaden herbeibeschwören. Ich denke vor allem die abwechslungsreichere Ernährung und das verwenden von Akuakraut im Futter hat den Stoffwechsel angekurbelt und ihnen im allgemeinen gut getan. Die Beigabe von Tinnes Humin scheint ihnen auch nicht zu schaden.
Ich möchte noch die Filterung etwas optimieren; zur Zeit Ist ein Hauptfilter (Eheim Thermo proffisional 3) im Einsatz, so wie ein Bodenfilter mit Luftheber. Die Wasserwerte sind grundsätzlich sehr OK, ich Messe jeweils vor dem Wöchentlichen WW. Letzte Messung:
PH: 6.5
GH: 10
KH: 2
Ammonium: 0
Nitrat: 10mg/lit
Nitrit: 0
Phosphat: 0.1mg/lit
Da die Verwendung eines Filterbeckens momentan noch nicht in Aussicht ist könnte ich mir vorstellen einen zusätzlichen Kübelfilter einzurichten. ich denke die mir zur Verfügung stehende Biofiltermasse reicht für mein Becken aus. Deshalb erwäge ich diesen zusätzlichen Filter rein der Reinigung der schwebeteile und Gröberen Verunreinigungen zu widmen. Die Absicht ist etwas klareres Wasser zu erhalten und den Haubtfilter zu entlasten. Das Nachschalten eines Glasperlenfilters schwirrt mir noch etwas im Kopf herum, obwohl das nicht ganz mit dem Humin aufgeht.
Mein Haubtfilter ist für Becken bis 1200liter, er ist bei mir also voll ausgelastet, welche Dimension sollte der zusätzliche Filter haben und mit welchen Filtermedien ist er vorzugsweise zu besetzen?

Liebe Grüsse Seppi
.
Seppi
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Andre1042 » 17.11.2021 06:31

Hallo Seppi !

Was deinen Zweitfilter betrifft würde ich zu einem Eheim 600 2075 raten, dürfte als zusätzliche Grobfilterung genug sein, hat nur 16 Watt und einen Vorfilter. Ich würde ihn mit groben bis mittleren Filtermatten bestücken da man ihn ja öfter reinigen muß und dies soll einfach zu handhaben sein. Den Hauptfilter müßtest du dann im Durchfluß etwas drosseln um eine bessere biologische Wirkung zu haben, den Sauerstoffeintrag sprich Wasserbewegung wird ja hauptsächlich dein Zweitfilter übernehmen.

Mit freundlichen Gruß
Andre
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Re: Haltungsbedingungen und Verhaltens Fragen

Beitragvon Hobby » 17.11.2021 09:13

Hallo Seppi,

dies sind doch erst einmal gute Nachrichten.
Hinsichtlich des geplanten zweiten Filter würde ich dir auch zu den von Andre empfohlenen Model raten oder du findest ein kostengünstigeres Model.
Wichtig dabei ist, dass der Filter mindestens 3 Kammern anbietet, welche dann mit Filtermatten besetzt werden.
Hierfür nimmst du PPI 10(grob) als erste Matte zur Einströmung des Wasser und setzt mit PPI 20(mittel) sowie PPI 30(fein) fort.
Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel ist die Ummantellung des Ansaugstutzen vom Außenfilter mit einer Filterpatrone. Hierzu kannst du verschiedene Modellgrößen von Eheim nutzen oder selbst anfertigen.
Dieser Vorfilter wird jede Woche gründlich ausgespült.

Andre hat schon für den Hauptfilter eine geringere Durchlaufleistung angesprochen. Diese würde ich dann auf alle Fälle realisieren, denn damit erhöht sich die Wirksamkeit deines Filter wesentlich.

Vielleicht hilft dir auch dieser Thread ein wenig weiter um die Bedeutung der Filterung tiefer zu erforschen. Lese dabei unbedingt auch die Spoiler!

https://www.flowgrow.de/threads/geringf ... ead.36155/


Möchte dein Augenmerk nochmals auf Milchsäurebakterien lenken. Probiere es aus. Hier kannst du sehr preiswert probeweise mit dem Kanne Brottrunk für Menschen beginnen, dieses Produkt findest du in fast allen Super-, oder Drogeriemäkten, oder gleich die Profivariante für Fische verwenden.
Durch dieses Produkt wird unter anderen der Biofilm im Becken und auf den Pflanzen erhöht und eine wirksamere Filterung im Becken erreicht.(Siehe Thread oben).
Hobby
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