Hallo aus der Pfalz

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Hallo aus der Pfalz

Beitragvon Georg66 » 22.12.2017 04:12

Hallo zusammen,

nachdem ich schon längere Zeit hier mitlese und mir wertvolle Tipps und Anregungen holen konnte, will ich mich nun auch mal vorstellen. Mein Name ist Georg, 51 Jahre aus Ludwigshafen/Rhein.
Seit meiner Kindheit beschäftige ich mich mit Aquarien und nach einer längeren Pause habe ich mir vor ca. 2 Jahren meinen Traum vom Becken mit dem König der Aquarienfische erfüllt.

Wichtig war es mir, so ziemlich alles selbst zu bauen was mit meinem Wissen und meinen handwerklichen Fähigkeiten umsetzbar war.
Heraus kam dabei ein bepflanztes 180x60x60cm-Wohnzimmer-Aquarium (ca. 500 Nettoliter) mit 3 Ab- und Zulauf-Bohrungen (automatischer WW mit zeit- und Sensorgesteuerten Magnetventilen), Ytong-Unterschrank inkl. Verkleidung, Beleuchtung mit wassergekühlten LED-Lichtleisten (Heizkostenreduzierung), Rückseite und beide Seiten gedämmt, Abdeckung. Somit reicht mir im Winter ein 300W-Heizstab um die 500 Liter auf ca. 28,5°C im Schnitt zu erwärmen.

Bezüglich Filterung habe ich einiges ausprobiert: 2 HMF in den beiden hinteren Ecken (Ergebnis: Mulm sammelte sich überall, viele Algen), Filterbecken (hatte ich noch von früher, war aber trotz aller Tricks nicht wirklich "wohnzimmertauglich" leise zu bekommen), Innenfilter, inkl. mechanischen Schnellfiltern zwecks Wasserumwälzung/Feinfilterung (sehr umständlich zu reinigen und dauernde Eingriffe ins Becken - Stress für die Diskus).

Mittlerweile bin ich seit einiger Zeit bei 2 Außenfiltern (Eheim 2080 und Fluval G6) inkl. 2 kleineren, im Becken versteckten Strömungspumpen angekommen und jetzt passt alles. Algenprobleme im Griff, sanfte Strömung im ganzen Becken, Eheim wird mit ca. einer knappen Beckenumwälzung pro Stunde als biologischer Langsamfilter betrieben (nur mit Schaumstoff und Filtervlies gefüllt), Fluval G6 lasse ich fast auf höchster Stufe laufen (fast ohne Filtermaterial - nur ein paar Schaumstoffwürfel); der hat so ein Microsieb drin mit dem kleinste Partikel aus dem Wasser entfernt werden (Feinfilterung, ersetzt die beiden Innen-Schnellfilter --> kein permanentes Hantieren mehr IM Becken um alle 2-3 Tage die Filterpatronen zu säubern). Die beiden Strömungspumpen blasen gegen den Filtereinlauf des zum mechanischen Schnellfilter "missbrauchten" Fluval G6, sodass ich keine Schwebstoffe im Becken habe und auch nicht absaugen muss.

Im Bypass des Eheim laufen UVC-Klärer (18 Watt) und zeitgeregelte CO2-Einspeisung (nachts aus). Im Bypass des Fluval G6 laufen ein 5L.-Nitratfilter (permanent mit Lewatit SR7-Harz, Durchfluss ca. 17 Liter/h) und ein zeitgesteuerter Phospatfilter mit Phosphat-Adsorber (ca. 10h tgl. mit ca. 19 Litern/h Durchfluss).

Da ich faul bin, findet Wasserwechsel über zeit-, Sensor- und Magnetventilsteuerung 2 mal in der Nacht statt, jeweils 20 Liter. Somit komme ich auf ca. 280 Liter WW pro Woche, bissel mehr als 50 %. Wechselwasser besteht zum Großteil aus Osmosewasser, das mit ca. 2-3 Litern Leitungswasser pro WW leicht aufgehärtet wird. Ich betreibe KEINE Zwischenspeicherung des Osmosewassers in einem Fass, sondern lasse es direkt ins Becken laufen. Machbar, da 600 GPD-Membran, die ca. 1 Liter pro Minute ins Becken pumpt. WW dauert somit ca. 20 Minuten, wird im Becken aufgeheizt. Da es sich pro WW nur um je 20 Liter handelt, kühlt mir nachts das Becken insgesamt nur ca. 1°C herunter. Leitungswasser ebenso über gesteuerte Magnetventile direkt ins Becken. Der Wechselwasser-Ablauf läuft aufgrund möglicher Rückverkeimung nicht direkt in den Ausguss, sondern wird über einen Zwischenbehälter/Bottich mittels einer Pumpe (sensorgesteuert) in den Abfluss gepumpt (keine direkte Verbindung Ablaufrohre mit Aquariumwasser).

Vier selbstgebaute Dosierpumpen bringen die nötigen Salze/Mineralien für Fisch und Pflanzen automatisch ins Becken (Calcium, Magnesium, Kalium und Ferrdrakon/Eisen-SE). Sämtliche Technik wird über eine Siemens Logo + Erweiterungen gesteuert, die ich neben dem Becken in einem eigens dafür gebauten Schrank untergebracht habe. Zum Messen der Wasserwerte greife ich auf gute Wassertests (M&N, Selbstbau, Anton Gabriel etc.) und ein Fotometer zurück.

Das Becken hat folgende Wasserwerte:
- Temperatur tagsüber ca. 29°C, nachts ca. 28°C;
- pH ca. 6,5 (Dauermessung im Becken); Co2 ca. 12-15 mg/l;
- KH ca. 1,7°; GH ca. 3°;
- Leitwert ca. 100 - 150 mS (Dauermessung über den Fluval G6);
- Calcium ca. 15 mg/l, Magnesium ca. 4 mg/l, Kalium ca. 2 mg/l, Nitrat ca. 5 mg/l, Phosphat ca. 0,01 mg/l, Eisen < 0,04 mg/l (mit Tests nicht mehr nachweisbar, ist aber vorhanden --> keine weiße Blattspitzen an H. Zostifolia etc).
Bei den Salzen (Nitrat- und Phosphatfilterdurchlauf) achte ich darauf, dass NO3 und PO4 sehr niedrig, aber noch vorhanden sind, wegen Pflanzen/Algen (halt ein gesundes und niedriges Maß). Somit lassen sich Diskus und üppiges Pflanzenwachstum bei mir IN EINEM BECKEN ZUSAMMEN realisieren (wie gesagt, Wohnzimmerbecken).

Die Einrichtung besteht aus feinem, abgerundetem Sand 0,4 - 0,8mm, einigen Wurzeln, diverse Echinodorus, Vallisnerien, H. Zostifolia, Wasserfreund, Anubias, diverse Farne, Nymphea, Blyxa japonica, E. tenellus, Rotala und Wasserlinsen.

Besatz: Einige hundert (?) Garnelen, Amanogarnelen, Turmdeckenschnecken, 9 Corydoras sterbai, 6 Corydoras duplicareaus, 4 Zebraharnischwelse (L46), 1 Halbmond Betta-splendens und 11 Diskus (Red Scribbelt, Rottürkis, Flächentürkis und flächig rote, ca. 12 - 14 cm). Ursprünglich hatte ich 8 Diskus, habe aber durch den Tod eines Freundes noch 3 "geerbt" (ja, ja, ich weiß: verschiedene Stämme, Überbesatz etc.).

Futter abwechselnd: Frostfutter: Weiße und schwarze Mückenlarven, Artemia, Mysis, Muschelfleisch, Daphnien, selten Rinderherz (Restbestände). Lebend: Grindal, Enchyträen, Artemia (alles eigene Zucht), Daphnien und schwarze MüLa's im Sommer (eigene Balkonzucht). Trockenfutter: Diskusgranulat von Tropical (das schwarze und das für WF).

Das Becken läuft jetzt seit ca. eineinhalb Jahren mit o.g. Werten/Ausstattung sehr gut. Diskus sind agil, keine Krankheiten bis jetzt, Farben leuchten, raufen ab und zu miteinander und einige Pärchen laichen dauernd ab.

Bin z. Zt. am überlegen, ob ich nicht noch einen Mischbettfilter anschließe, da mein Leitwert langsam aber kontinuierlich nach oben geht. Denke dafür sind die Chloridionen aus dem Nitratfilter verantwortlich. Habe da viele interessante Diskussionen, hauptsächlich von Manni/Cottbus :dank , gelesen.

Das solls erstmal gewesen sein. Wie gesagt, bin allen dankbar, von deren Erfahrung ich hier als stiller Leser profitieren durfte :thumbright: :applaus: .

Gruß Georg
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Re: Hallo aus der Pfalz

Beitragvon Ioan C. » 22.12.2017 05:36

Guten Morgen Georg und ein herzliches Willkommen in die Diskussionsrunde.
Ein Wohnzimmeraquarium mit Diskusfischen ist eigentlich ein schönes Ziel in der Süßwasseraquaristik. Gestützt auf einer Technik die einem viel Arbeit erspart, sind auch lästige Zeiten weg, die man lieber mit dem Bewundern des Aquariums verbringen kann.
Selten angetroffen in der Diskuswelt, in der oft sehr viel geändert wird.
Danke für die schöne Beschreibung deines Hobbys. :thumbright:
Gruß, Ioan
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Re: Hallo aus der Pfalz

Beitragvon Apfelschnecke_Gold » 22.12.2017 08:04

Hallo,
Auch schön, dass Du auch hierher gefunden hast bei den
Wassersüchtigen! ;)

Ein herzliches Willkommen.
Gruss Serge
Ich züchte die Begehrten Apfelschnecken. Falls ihr welche habe möchte können Sie mich gerne kontaktieren.
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Re: Hallo aus der Pfalz

Beitragvon Georg66 » 22.12.2017 16:33

Danke Euch für die liebe Begrüßung.
Gruß Georg
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Re: Hallo aus der Pfalz

Beitragvon Manni » 22.12.2017 23:47

Hallo Georg, eine beeindruckende Auflistung von Aquarientechnik. Und der Erfolg gibt Dir recht. Würde ich nie hinbekommen, allein die Ordnung bei all den Schläuchen und elektrischen Leitungen und Magnetventilen herzustellen. Ich bin für Einfachheit. Und das ist AWAB. Mit dem Mischbettfilter, am besten mobile Ausführung, kannst Du auch das Problem der Chlorionen-Anreicherung lösen. Ich habe einen biologisch aktiven Bodengrund gebaut, den ich nur von Corydoras sterbai pflegen lasse, nie mulche, und 2 mechanische Schnellfilter. Nitratfilter, AWAB, das ist alles an Technik. Gut, eine LED-Lichtanlage mit Morgen-und Abendstimmung. Mein neues Pool-Becken wird noch einfacher, völlig Schlauchlos, Schläuche sind nur Bakterienschleudern durch wachsende Biorasen, besser kurze Filterwege, nie Wasserwechsel. Werde es mal vorstellen, wenn es soweit ist. MfG Manfred
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Re: Hallo aus der Pfalz

Beitragvon Georg66 » 23.12.2017 07:14

Guten Morgen Manni,

auch Dir Danke für die nette Begrüßung.

Du hast vollkommen recht - sls ich begonnen habe, waren es einige wenige Schläuche/Leitungen; mittlerweile habe ich (versteckt/unsichtbar) in der Wohnung mehrere Kabelkanäle für Schläuche/Leitungen verlegt. Allein mein Technikschrank gleicht einem Industriellen Kabelschrank. Man beginnt halt irgendwann und dann kommt einem ne Idee das zu verbessern, danach was anderes usw. Momentaner Stand ist der, dass ich nur noch ab und zu etwas "Gärtnern" muss, die Dünger ab und zu nachfüllen und Fütterung meiner "Fressmonster". Und täglich ein Blick über die Technik, Temperatur, pH-Wert, Leitwert ob alles ok ist.

Bevor ich begonnen habe, war ich zwar genau über das Heimathabitat unserer Lieblinge informiert, hatte aber den Begriff "AWAB" noch nie gehört. Mittlerweile ist mir klar geworden, dass ich das ja eigentlich betreibe ohne dass ich es wusste. Da sieht man daran, dass es zwar viele Wege nach Rom gibt, es aber IMMER aufs gleiche hinausläuft: Diskus brauchen auch in Gefangenschaft Bedingungen, die denen in der Natur gleichen, je ähnlicher desto besser: weiches Wasser, Keimarm, möglichst abwechslungsreich Lebend-Frostfutter etc. Eben so, wie von Dir oft propagiert (richtig und weiter so, bis es auch der Letzte verstanden hat). ;-)

Ja, ich denke um einen Mischbettfilter werde ich nicht herumkommen. Überlege nur noch, ob 5 oder 10 Liter (Platzfrage und noch mehr Technik ;-)

Über die Frage der möglichen Schlauchverkeimung habe ich mir auch so meine Gedanken gemacht (siehe extra Thema mit den Alu-Verbundrohren). Suche derzeit nach einer Möglichkeit, die Schläuche evtl mit Gardena-Verbindungen ( habe ich massig hier) einfach, wenn zugesetzt, abzumachen und durch neue Schläuche, auch mittels Gardena-Adaptern, einfach wieder aufzustecken. Kurz, schnell, problemlos. Danach könnte man die Gardena Adapter von den entfernten Schläuchen abmachen, reinigen (max Temperatur was die aushalten Kochbad zum desinfizieren, evtl so ein Babyflaschen-Desinfizierer mit Wasserdampf), und dann kann man sie beim nächsten mal wieder nutzen. Die Schläuche selbst dann halt entsorgen/auswechseln gegen Neue.

Zut Zeit habe ich aus dem Becken heraus/hinein diese grünen Eheim-Bögen. Da kämen dann die Alu-Verbundrohre ins Spiel, die man wunderbar leicht biegen können soll und ihre Form dann auch behalten, nicht wie bei Schläuchen., knicken etc. Habe durch meine Rückwanddämmung ca 6-7 cm aus dem Becken heraus zu überbrücken, 5cm Dämmung plus das Glas vom Beckenrand.

Ja, wenn Du fertig bist würde ich mich über einen Bericht deines neuen Poolbeckens freuen :-)
Gruß Georg
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Re: Hallo aus der Pfalz

Beitragvon Georg66 » 23.12.2017 07:28

Hallo Manni nochmal,

verstehe ich das richtig: Du hast gar keinen biologischen Filter im üblichen Sinn mehr im/am Becken laufen, sondern das macht bei Dir der Bodengrund?

Das ginge dann so ziemlich in die Richtung Geringfilterung, so wie es bei "Flowgrow" von Nik und anderen propagiert wird. Dachte immer, das wäre auf Diskus nicht anwendbar...
Gruß Georg
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Re: Hallo aus der Pfalz

Beitragvon Manni » 24.12.2017 00:17

Georg, beste Grüsse aus Cottbus. Ob ich immer richtig liege, hinterfrage ich oft selbst. Ich beobachte, ziehe meine Schlüsse und habe einen ziemlich grossen , mehr als 50jährigen Erfahrungsschatz. Was aber auch heist, das meine Zeit langsam, aber totsicher abläuft. Wenn Du ein Becken mit Nitratfilter fährst, senkst Du die organische Last des Stickstoffkreislaufes um mindestens die Hälfte. Wahrscheinlich noch mehr. Und es ist auch an der Zeit, das Aquarium anders zu verstehen. Der biologische Filter ist es ja nicht allein, der das Wasser säubert. Es ist das Gesamtsystem: Bodengrund, die Aquarienscheiben, die technischen Gegenstände, die Schläuche, die Wasserpflanzen. Wo Flächen sind, sind auch nitrifizierende Bakterien. Ich lese stolze Meldungen, dass 20 Liter Syporax im Biofilter sind. Und gerade mal 10 Diskus fressen, Pipi und Aa machen. Die armen Bakterien. Sie hätten zwar jede Menge Platz, sich in den Kanälen des geschäumten Glases anzusiedeln, allein es fehlt an Futter. Die mit Filterglas bedeckte Bodenscheibe ist grösser, als jede bioligische Filterstufe, dazu mit Quarzsand, der nicht verdichtet, bedeckt. Darin leben viele, viele Millionen nitrifizierende Bakterien, so viele, wie ich ernähren kann. Und noch ein Wort zur mechanischen Filterung. Sie wird vernachlässigt, unterschätzt. Je besser das Wasser filtriert wird, je effektiver der Vorfilter arbeitet und gereinigt wird, umso besser die biologische Leistung des Aquariums. Die Siedlungsräume der Bakterien werden nicht verstopft, der Sauerstoff erreicht sie besser, und in der Tiefe des Bodengrunds, etwa 5 cm, findet sogar der Nitratabbau statt. Was den Nitratfilter entlastet. Und das alles sollte kurze Wege haben, keine Schläuche, keine Mulmglocke, und keine rabiate Putzerei im Becken. Ob das alles so funktioniert, werde ich mit dem neuen Becken testen. Und berichten. Noch ein Tipp: Den Mischbettfilter oder die VE kann man auch mobil gestalten. Nach der AWAB einfach wegstellen. MfG Manfred
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